zeitLos

 

Text: Jule Geiersberg

Dein Atem ist wie der Wind

er fällt über mich her

in mir spielt das kleine Kind

wiegt sich hin, atmet schwer.

 

Da steigt tiefe Sehnsucht auf

ich will es schützen, umarmen.

Da nimmt die Liebe ihren Lauf

an kalten Tagen, wie an warmen.

 

Wenn ich die Gerste auf den Feldern bin

streifst Du verspielt durch meine Ähren.

Schenkst Du Kinder-Worten einen Sinn,

wird die Liebe sich bewähren.